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In keiner anderen Sportart, wie in der Reiterei kommt es so darauf an, dass zwei Lebewesen harmonisch aufeinander einwirken. Ist eines der beiden Individuen in seiner Mobilität, also Beweglichkeit eingeschränkt, stört es den Gesamtablauf.
Gerade die Mobilität der Lenden-Becken-Hüftregion, die beim Menschen häufig eingeschränkt ist, ist wichtig, um den dreidimensionalen Bewegungen des Pferderückens folgen zu können.
Aber auch die Brust und Halswirbelsäule weisen häufig Blockaden auf, die den Bewegungsablauf von Reiter und Pferd stören.
Als staatlich anerkannter Physiotherapeut ist es mir möglich nicht nur das Pferd, sondern auch den Reiter zu behandeln. Anhand einer Funktionsanalyse werden alle Gelenke und Muskeln auf ihre Beweglichkeit getestet und dabei gefundene Bewegungsstörungen behoben, so das ein optimaler Bewegungsablauf zwischen Reiter und Pferd gewährleistet ist.
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